Das Haus der Fasnacht
Lange Zeit im Besitz der Familie Lechleitner („Glaserhaus“), kam das Haus 1993 in den Besitz der Gemeinde, welche es an „die“ Fasnacht weitergab. Mit viel privater Initiative (mehr als 6.000 freiwillige Arbeitsstunden!), öffentlicher Förderung durch Gemeinde, Land und Bund sowie von privater Seite (Messerschmitt- und Haveland-Stiftung) wurde das baufällige, aber wegen der hierzulande eher seltenen Lüftlmalerei und wegen alter Gewölbe unter Denkmalschutz stehende Haus renoviert. Seit 1998 dient der Wohntrakt als Archiv, wo die vielen Larven, Gerätschaften, Instrumente, Gewänder usw. aufbewahrt werden, die anlässlich einer jeden Fasnacht aus dem allgemeinen Besitz an aktive Fasnachtler ausgegeben werden.

