Franz Treffner: „Fåsnåchtzeit“
| Fåsnåchtszeit, a schiane Zeit, a schiendre kånn ’s kaum göibe; Kinder, Mander, Weiberleit, si ålle tie(n) sig g´fröibe. |
s´ Echte, s´sall håt ållwig Weart, voarn Galtsåck brauchts itt z’ kriache; wås unecht, g’louge, kreuzv’rkeahrt, ziacht Fålten au, gånz schiache. |
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Dass in etlig’ hundert Jåhr Me Fåsnåcht måcht kua schlechte, håt b’schriebe me, für jed’n klår, den Brauch, döin urålt echte. |
Sou lång ma z’Össe, z’Trinke håt Und Kinderle tuet toufe, weard me’n in d’r Imschter Schtådt ou zinftig Schöimeloufe. |
